Digitale Kunst-Einzelausstellung: neu /n, von Grebenshyo
13. Juni – 26. Juni 2025
neu /n untersucht die fließenden Grenzen zwischen menschlicher Intention und maschineller Schöpfung und präsentiert ein Werk, in dem Automatisierung, Intuition und Experimentierfreude zusammenfließen. In dieser Einzelausstellung lädt Grebenshyo die Betrachter zu einem sich entwickelnden Dialog zwischen Künstler und Algorithmus ein und erforscht, wie Bedeutung entsteht, wenn traditionelles Handwerk auf neuartige digitale Intelligenz trifft.
Die Ausstellung vereint Werke, die durch generative Systeme, partizipative Prozesse und digital vermittelte Spuren entstanden sind – Arbeiten, die gängige Vorstellungen von Autorschaft, Originalität und kreativer Handlungsfähigkeit hinterfragen. Indem analoge Methoden mit KI-gestützten Arbeitsabläufen verschmelzen, offenbaren die entstehenden Formen nicht nur technologische Möglichkeiten, sondern auch die darin eingebetteten Nuancen menschlicher Emotionen, Entscheidungsprozesse und Präsenz. Das Zusammenspiel von Code, Geste und Interaktion mit dem Betrachter schafft einen Raum, in dem sich Kunst fortwährend neu definiert.
Die von objkt.com unterstützte und in Zusammenarbeit mit Scene präsentierte Ausstellung umfasst Grebenshyos jüngste Erkundungen, von frühen 3D-Experimenten über generative KI-Kunst bis hin zu neuen Untersuchungen zum „Vibe Coding“. Die Werke, die Animation, Computer Vision und Eye-Tracking-Technologien einbeziehen, zeichnen eine unverwechselbare kreative Reise nach, die von Neugier und technologischer Entwicklung geprägt ist.
Geleitet von unserer kuratorischen Vision, die Wechselwirkung von Menschlichkeit und Innovation zu untersuchen, lädt neu /n die Besucher ein, ein neues ästhetisches Terrain zu entdecken – eines, in dem menschliche Hand und Maschinenlogik nicht konkurrieren, sondern gemeinsam etwas erschaffen. Die Ausstellung spiegelt eine Zukunft wider, in der Kreativität zur gemeinsamen Sprache zwischen Menschen und den von ihnen geschaffenen Systemen wird und so Ausdrucksformen eröffnet, die für sich allein unerreichbar wären.





