
17. Juni – 21. Juni 2026
Basel
Auf der VOLTA Basel präsentiert die Galerie Sechs Werke von Julia Wimmerlin, Marco Benedetti, Arun Khau Ny und Renate Fluri in einer konzentrierten Installation, die als immersive Meditation über weibliche Resilienz und Verletzlichkeit konzipiert ist. Anhand von 13 Arbeiten entfaltet sich der Stand zu einer zeremoniellen Reise zwischen dem Heiligen und dem Chaotischen und zeichnet dabei wechselnde Bewusstseinszustände, Fragmentierung und Erneuerung nach.
Im Zentrum erhebt sich eine altarartige Struktur – ein visueller Zufluchtsort, an dem zersplitterte Frauengestalten Schutz vor dem unerbittlichen Lärm des modernen Lebens suchen. Blaue, wassergetränkte Werke öffnen einen Raum der Introspektion und der unbewussten Erinnerung, während turbulente weiße Gesten digitale Störungen und spirituelles Rauschen evozieren. Mit dem allmählichen Auftauchen von Rot wandelt sich Emotion in aktive Präsenz. In verschiedenen Medien positionieren die Künstlerinnen den weiblichen Körper neu – vom Bild zur Struktur – zu einer Architektur des Widerstands, des Schutzes und der Metamorphose in einer zersplitterten Welt.









